Hörschäden können bei höheren Schalldruckpegeln (gemessen in Dezibel) auftreten. Eine Verallgemeinerung der Werte ist nicht sinnvoll, so können kleinere Kinder beispielsweise schon bei geringeren Schalldruckpegeln Hörschäden davontragen, als dies bei Erwachsenen der Fall ist.

 

Hörschäden können im allgemein schon bei folgenden Dezibelwerten (dB) auftreten:

  • bei langfristiger Einwirkung am Ohr: 85 dB
  • bei kurzfristiger Einwirkung: 120 dB
  • Schmerzschwellt: 134 dB

Wollen Sie mehr dazu wissen? Hier geht es zu Beispielen für Dezibelwerte von Schallereignissen